STATEMENTS ZU BEST RECRUITERS FÜR IHREN BEITRAG


Diese Statements dürfen Sie gerne für Ihren Artikel, etc. benutzen. Sprechen Sie mit uns und wir vermitteln Ihnen neben Bild- und Datenmaterial auch gerne individuelle Kommentare und Interviews unserer ExpertInnen.

 

Mag. Julia Hauska
Leitung CAREER Verlag

„Die MitarbeiterInnen sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens - ob dies auch den Unternehmen bewusst ist, wird jährlich von BEST RECRUITERS untersucht. Stimmen Motivation und Einstellungen der MitarbeiterInnen nicht mit denen eines Unternehmens überein, wird sich auch der kompetenteste Mitarbeiter nicht mit dem Unternehmen identifizieren können bzw. letztlich an seinem Arbeitsplatz nicht wohlfühlen. Umso erstaunlicher erscheint es, dass immer noch viele Unternehmen nicht in der Lage sind, dem Bewerber ein ehrliches und authentisches Bild von sich zu vermitteln. Arbeitgeber müssen sich vor allem in der heutigen Zeit klar positionieren sowie die eigene Unternehmenskultur genau definieren. Je authentischer die eigenen Werte gelebt werden, desto gezielter können auch die passenden KandidatenInnen angesprochen werden! Eine Unternehmenskultur, die sich herumspricht, kann einem Arbeitgeber von großem Nutzen sein. BEST RECRUITERS muss jedes Jahr feststellen, dass viele Unternehmen, BewerberInnen eine Rückmeldung auf ihre Bewerbungen schuldig bleiben. Diese und andere Mängel im BewerberInnen-Umgang können sich im Internet wie ein Lauffeuer verbreiten und der Arbeitgebermarke erheblichen Schaden zufügen. Es ist nachvollziehbar, dass es steigende Bewerberzahlen dem Unternehmen erschweren, diesem Anspruch gerecht zu werden. Durch klare Anforderungsprofile kann aber die Flut an Bewerbungen deutlich verringert werden."

 

Mag. Helmuth Stöber
Studienbeirat von BEST RECRUITERS

Das traditionelle Recruiting-Portfolio wurde in den vergangenen Jahren um eine Vielzahl an E-Recruiting-Kanälen ergänzt. PersonalerInnen und RecruiterInnen sind hier stark gefordert mit ihren Maßnahmen und Instrumenten den Nerv der Zeit zu treffen. Zudem sollen auch die Bedürfnisse der BewerberInnen nicht zu kurz kommen. Wenn in diesem Zusammenhang moderne Bewerbermanagementsysteme eingeführt werden und als Konsequenz von InteressentInnen verlangt wird, 45-minütige Onlinebewerbungsformulare auszufüllen, scheint es so, als würde genau diese Sichtweise unbeachtet bleiben. Dieser Perspektivenwechsel ist jedoch unerlässlich, um die Zielgruppe besser zu verstehen und passende Maßnahmen hierfür abzuleiten.



Markus Gruber
Geschäftsführer
GPK Event- und Kommunikationsmanagement GmbH
Initiator von BEST RECRUITERS

„Die Schnittstelle zwischen Ausbildung und Unternehmen, zwischen Arbeitssuchenden und Arbeitgebern ist mein Generalthema seit über 25 Jahren: Weil gute Entscheidungs-vorbereitungen selten sind, weil die systemischen Hilfen nach wie vor zu schwach sind, weil es eigentlich ein Wunder ist, dass zwei von drei Personen im richtigen Job landen. Mit dem bereits klassischen AKADEMIKER-Guide bilde ich daher jährlich den akademischen Arbeitsmarkt ab. Der junge MATURANTINNEN-Guide geht jährlich kostenlos an alle MaturantInnen.
Mit der einzigartigen Recruiting-Studie  BEST RECRUITERS stellen wir den 
HR-Verantwortlichen fundiertes Feedback 
zur Verfügung. Ich freue mich, dass sie in Österreich - und nun auch in Deutschland - 
so gut angenommen wird! Wir unterstützen die HR-Verantwortlichen dabei, ihre Recruiting-Ergebnisse signifikant zu verbessern. Stärken wir weiterhin gemeinsam das Recruiting: 
in der Öffentlichkeit, in den Unternehmen 
und Institutionen. Weil Recruiting entscheidet."

 

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Elšik
Institutsvorstand des Department of Human Resource Management
Wirtschaftsuniversität Wien
Wissenschaftlicher Beirat von BEST RECRUITERS

Die wichtigste Kommunikation im Zusammenhang auf Anreize erfolgt von den MitarbeiterInnen zum HR-Management. Dieses ist aufgefordert, die Möglichkeit zu schaffen, dass die Beschäftigten in geeigneter Form kundtun können, welche materiellen Anreize für sie besonders attraktiv sind. Damit soll der Gießkanneneffekt vermieden werden, bei dem die gesetzten Anreize wirkungslos verpuffen, weil sie nicht geschätzt werden, oder sogar kontraproduktiv wirken, weil sie Verärgerung auslösen.

 


Kuno Ledergerber
Leiter des Zentrums für Human-Capital-Management an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
Wissenschaftlicher Beirat von BEST RECRUITERS

„Mobile Recruiting bedeutet vor allem, dass Mitarbeitenden sich über konkrete Angebote und über potenzielle Firmen informieren! Der Trend ist zunehmend und wird durch verschiedene Studien bestätigt. Es bedeutet jedoch nicht, dass die eigentliche Bewerbung dann auch über mobile Endgeräte erfolgen, weil die Unternehmen und die Bewerber dazu offensichtlich noch nicht bereit sind.


Prof. Dr. Christoph Beck
Professor für Personal- und Bildungswesen
Hochschule Koblenz
Wissenschaftlicher Beirat von BEST RECRUITERS

„Die Herausforderung des Personalmarketings der Zukunft besteht darin, künftige, potentielle, aktuelle und ehemalige Mitarbeiter von der eigenen Arbeitgeberqualität nachhaltig zu überzeugen. Wer jedoch überzeugen möchte, sollte zunächst möglichst viel über seine bevorzugte Zielgruppen wissen. Nicht nur, wo man sie findet, sondern auch wie man sie mit welchen Informationen anspricht, wie man mit ihnen kommuniziert, wie sie Entscheidungen treffen und vieles mehr."

 

 

 

Alfred Harl
Obmann
Fachverband Unternehmensberatung und IT der WKÖ (UBIT)
GOLDEN BEST RECRUITER 2014/2015 Branchengewinner

„Damit die Besten der Beratungsbranche auch in schwierigen Zeiten beeindruckende Erfolgsgeschichten schreiben können, ist die Innovationskraft hochqualifizierter Mitarbeiter unbedingt notwendig. Diese Auszeichnung für die Unternehmensberatungsbranche zeigt, dass wir die Bedürfnisse unserer Bewerber verstehen und uns mit Stolz zu den besten Arbeitgebermarken zählen dürfen."

 

 

 

 

 

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